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Ankunft in den Camps

Ankunft in den CampsDie futOURisten sind jetzt in den Camps und richten sich motiviert auf eine gut gemischte Zeit von Spaß und Arbeit ein.

4. August 2006 Ankunft in den Camps

Die futOURisten sind jetzt in den Camps und richten sich motiviert auf eine gut gemischte Zeit von Spaß und Arbeit ein. Spiele zum Kennen lernen, verschiedene Kreativ-Workshops und erste Seminareinheiten zum Thema Berufsfrühorientierung stehen auf dem Programm.
 
Start der Sommercamps
Die Nord-Gruppe erreichte am Montag, 31.07. gegen 16 Uhr ihren Camport Bosau. Der erste Abend wurde für Organisatorisches wie Zimmeraufteilung und Spiele zum gegenseitigen Kennen lernen genutzt. Am Dienstag wurden die Zimmer mit Selbstgebasteltem verschönert und es fand eine Rallye zum Erkunden der Umgebung statt, bevor die Jugendlichen eine eigene Camp-Fahne malten. Diese weht jetzt vor der Jugendfreizeitstätte, damit alle wissen: Hier sind futOURisten zuhause!
 Am Mittwoch stand neben einem anstrengenden Orientierungslauf am Vormittag die erste Seminareinheit zum Thema „Lebens- und Berufswegplanung“ auf dem Plan. Trotz des anstrengenden Programms hatten einige Jugendliche immer noch die Energie, an verschiedenen kleinen Bastelworkshops und dem Sammeln erster Ideen für eine Campzeitung teilzunehmen.
 Auch der Donnerstag bot für Jeden etwas. Auf dem Programm standen: T-Shirts färben und bemalen, eine Internetseite gestalten und ein erlebnisreiches Spiel namens „Capture the flag“, bei dem die Nordcamp-futOURisten ihre Campfahne verteidigen müssen. Der Nachmittag war wiederum für „Berufsfrühorientierung“ reserviert.
 
 Der zweite Campbus - die Süd-Gruppe - kam nach ca. 12-stündiger Fahrt in seinem Zielort Todtmoos im Schwarzwald an. Nach der ersten Nacht fern von der Heimat ging auch hier das Programm los. Der erste Tag wurde für eine ausführliche Ortserkundung und gegenseitiges Kennen lernen genutzt. Am Mittwoch wurden Erwartungen an das Camp zusammengetragen und die Schülerinnen und Schüler in so genannte „Bezugsgruppen“ aufgeteilt, in denen sie während des Camps intensiv zusammen arbeiten werden. In ersten Workshops konnten sich die Jugendlichen ausprobieren: Tanzen, Rollenspiele, Fotografie und das Erarbeiten eines Campsongs stand auf dem Programm. Am Donnerstag starteten längerfristige Workshops, in denen die Teilnehmer über die gesamte Zeit des Sommercamps immer wieder zusammen kommen werden: Eine Zirkusgruppe übt sich im Jonglieren, Einradfahren, Zaubern und kleinen Theaterspielen. Im Workshop „futOUR-Kreativ“ werden Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit vermittelt und mit Fotos und kleinen Texten das Plakat für das Sommercamp futOUR07 erarbeitet (weitere Informationen zu diesem Workshop gibt es hier). Eine dritte Gruppe schreibt, bebildert und layoutet eine Campzeitung. Alle Videointeressierten werden die Aktivitäten in Todtmoos in einem Campfilm festgehalten und haben bereits erste Interviews durchgeführt und aufgenommen.
 
 Auch die Gemeinde Todtmoos hat die Berliner sehr gut aufgenommen: Mit dem Bürgermeister des Ortes, Herbert Kiefer wurden gemeinsame Aktionen lokalen Unternehmer, aber auch den ansässigen Jugendlichen geplant. Eine Workshopgruppe organisiert ein Minigolfturnier mit anschließender Disco am 11. August, wobei die futOURisten und Jugendliche aus dem Ort zusammen feiern können.
 
 Am Kultur- und Filmtag der Gemeinde Todtmoos, am Donnerstag, den 17. August stellen die futOURisten im Pfarrsaal der Gemeindebibliothek ihren Sommercampfilm vor. Am Kultur- und Filmtag engagieren sich neben den futOURisten hauptverantwortlich das Museum, das Bergwerk, die Bibliothek und die beiden Kirchengemeinden des Ortes. Organisiert wird der Donnerstagsaktionstag vom Verein Aktives Todtmoos mit
 dem Vorsitzenden Frieder Maier. Mehr Informationen unter: www.todtmoos.de

 Wir sind gespannt, wie es weiter geht!
 
Bildergalerie Erste Eindrücke Süd-Camp