Ohne Navigation direkt zum Inhalt

Nach dem Camp ist vor dem Camp

Nach dem Camp ist vor dem CampAm 26. September zogen Werner Gegenbauer, Dr. Heike Kahl von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung sowie Berlins Schulsenator Klaus Böger auf der Pressekonferenz in der Deutschen Kreditbank eine positive Bilanz zum „Sommercamp futOUR 06“.

27. September 2006 Nach dem Camp ist vor dem Camp

Am 26. September zogen Werner Gegenbauer, Dr. Heike Kahl von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung sowie Berlins Schulsenator Klaus Böger auf der Pressekonferenz in der Deutschen Kreditbank eine positive Bilanz zum Sommercamp futOUR 06.
 
Werner Gegenbauer lobte das Engagement der Teamer, aber auch die Motivation der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Am Wochenende hatte er die Schülerinnen und Schüler beim Nachtreffen auf Schloss & Gut Liebenberg getroffen. Während dieser Veranstaltung erhielten die Jugendlichen ihr Zertifikat über die Teilnahme an den besuchten Workshops und Projektgruppen. „Am Sonntag bekam ich einen kleinen Einblick, welch bleibende Eindrücke das Sommercamp bei den Schülerinnen und Schülern hinterlassen hat. Ich freue mich schon heute auf das nächste Jahr, denn dann werden wieder mindestens 80 Berliner Jugendliche mit auf Reisen gehen können“, so Werner Gegenbauer, Aufsichtsratsvorsitzender der Unternehmensgruppe Gegenbauer.
Geplant ist außerdem die Bildung einer Alumnigruppe, die in die Planung der nächsten Sommercamps mit einbezogen werden kann.
 
Entwickelt und organisiert hat das Sommercamp futOUR 06 die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung. Dr. Heike Kahl, die Geschäftsführerin, präsentiert die ersten Evaluationsergebnisse: "Unsere Erfahrungen zeigen, wie wichtig es für die Jugendlichen ist, sich möglichst frühzeitig und praktisch – also nicht nur theoretisch - mit den Anforderungen der Berufswelt vertraut zu machen."
 
Unterstützt wird das vorerst auf drei Jahre angelegte Programm unter anderem von der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport. Senator Klaus Böger zur Nutzung der Evaluation: "In den Sommercamps haben die Schülerinnen und Schüler viel über ihre beruflichen Perspektiven gelernt. Diese Ergebnisse der Camps zeigen, wie wichtig eine frühe berufliche Orientierung ist. Unser Ziel muss es sein, dass sich im kommenden Jahr noch mehr Berliner Hauptschulen an der Ausschreibung zu futOUR 07 beteiligen."
 
Das Sommercamp futOUR, so hob es abschließend Dr. Heike Kahl hervor, ist ein wunderbares Beispiel dafür, dass Bildung ein gemeinschaftliches Projekt aller gesellschaftlichen Kräfte ist.
 
Unterstützt wurde futOUR 06 außerdem durch Sachspenden der Unternehmen Siemens, Computacenter und der Deutschen Kreditbank AG (DKB). Zu den weiteren Förderern gehörten der Europa-Park bei Freiburg und der Hansa-Park bei Lübeck sowie die Deutsche Kreditbank Stiftung.