Es gab viel Anschauliches bei der Veranstaltung zum Sommercamp futOUR. Anhand der Produkte, Erzählungen und vieler Fotos, wurde interesserierten Eltern und Pädagogen ein Eindruck aus den beiden Sommercamps in Naumburg und Gnewikow vermittelt.
Auch die anstehende Nachbegleitung in den futOUR-Schulen durch Teamer wurde thematisiert.
Ein Produkt aus dem Camp: der "Wackler" wurde präsentiert.
Was macht man als Landwirt? Wo arbeitet ein Förster? Wie entsteht eine Wurst? - Die futOURisten besuchten verschiedene Betriebe und konnten ausprobieren, was dahinter steckt.
Beim Metztger - Was kommt alles in die Wurst?
Reifen aufziehen? Kein Problem!
Kontaktaufnahme im Kindergarten
Im Kostümfundus
Die letzte Woche im Sommercamp futOUR stand ganz im Zeichen der Abschlusspräsentationen. Es wurde viel geprobt und an den Produkten gearbeitet.
In beiden Camps gab es Theaterstücke, die sich mit den Lebenswelten der Teilnehmer auseinandersetzten. In Naumburg wurde das Thema Drogen als Figuren und Tanztheater umgesetzt, in Gnewikow wurde Romeo und Julia von Shakespeare neu interpretiert.

Der Lehmofen zum Pizzabacken und die Kräuterspirale wurden fertiggebaut, genau wie ein Model des Jugenddorfes Gnewikow. In den Redaktionen der Campzeitungen wurde die Endredaktion abgeschlossen, so dass alle Teilnehmenden am Ende ein eigenes Exemplar in den Händen hielten. 
In den Betrieben gab es neben interessanten Antworten auch viel zu sehen und zu erleben:
So viel Power bei der Feuerwehr !
An der Rezeption im Hotel.
Aber auch in den Projekten werden neue Erfahrungen gemacht:
Bogenschiessen im Outdoorprojekt in Gnewikow.
Lehmofenbau im Umweltprojekt Naumburg.
Kostüme nähen fürs Theaterprojekt in Naumburg.
Mit Worten experimentieren in Gnewikow.
Alle arbeiten mit viel Energie auf die Präsentation am Freitag hin.